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Neuffen Ausblick - Hier bin ich zuhause

Matthias Bäcker
Bürgermeister der Stadt Neuffen

Auf meiner Webseite erfahren Sie alles zu meiner Person sowie der Tätigkeit als Bürgermeister der Stadt Neuffen.
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Matthias Bäcker
 

Reutlinger Straße 5
72639 Neuffen
Tel. 0172/6800834 
email:  matthias-baecker@t-online.de


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wer ist

 

Was qualifiziert Sie für die Aufgabe des Bürgermeisters?

Neben meiner Lebenserfahrung weiß ich aus meiner langjährigen beruflichen Tätigkeit um die An­forderungen des Amtes. Aus den vielen Begegnungen, die ich als Leiter von zwei maßgeblichen Abteilungen habe, weiß ich um die Sorgen und Nöte der Menschen. Das Zuhören und der Dialog machen mir Freude. Die Menschen haben überall, gleich in welcher Region, gleich in welchem Bun­desland, eine Menge Energie und wollen etwas bewegen und rechtzeitig beteiligt werden. Das will ich zusammenführen und bündeln.

 

Wie begegnen Sie möglichen Vorbehalten, dass Sie von „auswärts“ kommen?

Ich sehe das überhaupt nicht als Nachteil. Ich habe den unschätzbaren Vorteil, dass ich vollkommen unvoreingenommen das Amt des Bürgermeisters in Neuffcn übernehmen kann, ohne dass ich an irgendwelche Verpflichtungen und Altlasten gebunden bin. Ganz im Gegenteil. Von außen kommend. kann ich evtl. festgefahrenen Strukturen ganz anders begegnen, Probleme lösen und neue Ideen und Lösungsansätze einbringen.
 

Werden Sie im Falle Ihrer Wahl Ihren Wohnsitz nach Neuffen verlegen?

Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Die früher gesetzlich vorgeschriebene Pflicht, dass der Bürgermeister in seiner Gemeinde oder Stadt wohnen muss, ist zwar weggefallen. Ich sehe es jedoch als Gebot der Verbundenheit mit der Stadt Neuffen an. dass ich dann auch meinen Wohnsitz hierher verlegen werde. Und das nicht irgendwann, sondern allerspätestens mit meinem Amtsantritt am 1. Januar 2011.

Die Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen?

In meiner Funktion als Leiter von zwei kundenintensiven Abteilungen bin ich es gewohnt, kunden-und leistungsorientiert zu arbeiten. Meine nun 35-jährige Berufserfahrung macht sich da sehr bezahlt und ist unschätzbar in dem Zie die Verwaltung gut und kooperativ zu führen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen motiviert und gerne für und mit den Bürgerinnen und Bürgern arbeiten. Ich werde stets ein offenes Ohr haben und setze auf Teamarbeit. Bürgernähe steht an erster Stelle, die Ein­richtung eines Bürgerbüros ganz oben auf meiner Liste.

Sie wollen Wirtschaftsförderung zur Chefsache machen. Was heißt das konkret?

Die Betriebe in Neuffen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten viel. Sie wissen am besten, was gut für sie ist. Ich trete mit den Unternehmen in einen direkten Dialog. Dabei erfahre ich unmittelbar, wo der Schuh drückt, wo wir aus Politik und Verwaltung direkt unterstützen können, damit es weiter vorangeht. Ich möchte dazu einen gemeinsamen Unternehmerstammtisch „Mittelstand/Verwaltung“ ins Leben rufen. Meine Botschaft lautet nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger von Neuffen, sondern auch für die ansässigen Betriebe: unser Bürgermeister ist direkt für uns da.

 

Wie sehen Sie die Weiterentwicklung im touristischen Bereich?

 

Ich halte es für erforderlich, die Verwaltung durch eine touristische Fachkraft zu verstärken. Und eine solche Fachkraft muss sehr wohl nicht nur auf Neuffen ausgerichtet sein, sondern ich kann mir durchaus im Wege der Kooperation vorstellen, gemeinsam mit Nachbarkommunen nicht nur auf diesem Gebiet eine konstruktive Zusammenarbeit zu pflegen. Vordergründig möchte ich selbstverständlich den heimischen Tourismus stärken und setze dabei auf den weiteren Ausbau der vorhandenen Ressourcen. Dazu gehört insbesondere die Förderung boomender Bereiche wie Wandern, Radeln und Nordic-Walking. So verbinden wir ideal Ökonomie und Ökologie.

 

Stichwort Umwelt und Natur?

 

Zur Zukunftssicherung für die nächsten Generationen gehört ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen. Ich möchte eine saubere Umwelt erhalten. Konkret bedeutet dies: verstärkte Nutzung der erneuerbaren Energien. Ich habe in diesem Frühjahr als Werkleiter federführend für Otterberg in einer Rekordzeit von 2 Monaten einen Solarpark auf einer Fläche von knapp 10 ha mit einem Investitionsvolumen von rund 9 Mio. Euro errichtet. Neben dem ökologischen Effekt, dass dort Strom für etwa 720 Haushalte produziert wird und pro Jahr rund 1.700 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid vermieden werden, bringt die Anlage auch gutes Geld in den dortigen Stadtsäckel.

 

Streben Sie nur eine Amtsperiode an?

 

Eindeutige Antwort: Nein. Ich möchte nicht nur für 8 Jahre hier Bürgermeister sein, sondern eine zweite Amtsperiode anschließen. Und ich darf Ihnen auch versichern, dass Neuffen für mich kein Sprungbrett für weitere Aufgaben sein wird. Ich strebe keine weiteren Ziele mehr an und möchte im Falle meiner Wahl meine Kraft und Erfahrung nur für Neuffen einbringen.

 

Wie stellen Sie sich die Gebührenstrukturen im Wasser- und Abwasserbereich vor?

Hier werde ich dafür eintreten, dass die Bürgerinnen und Bürger in den künftigen Jahren keine Mehrbelastungen erfahren dürfen. Ich bin der Meinung, dass die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler an anderen Stellen schon sehr stark beansprucht werden. Umso mehr muss die Kommune Zurückhaltung üben. Sie darf ruhig auch mal über eine Gebührensenkung im Wasser- und Abwasserbereich nachdenken. Ich darf auch als Stadt bzw. Ver- und Entsorgungsbetrieb nur das Geld ausgeben, das mir auf der Einnahmeseite zur Verfügung steht. Die Kunst besteht darin, dass die Gebühren, die von den Bürgerinnen und Bürgern in Neuffen derzeit gezahlt werden, auch in den künftigen Jahren ausreichen, um trotzdem weiter in die Ver- und Entsorgungsanlagen im erforderlichen Rahmen zu investieren. In meiner jetzigen Position als Werkleiter habe ich diese These nicht nur in der Theorie vertreten, sondern auch praktiziert Ich möchte aber auch Einnahmequellen erschließen. Als effektivste Möglichkeit stelle ich mir dazu ein Tätigkeitsfeld vor, das nicht an der Stadtgrenze haltmachen muss. Dienstleistungen und Betriebsführungen anderen Werken und Einrichtungsträgern anzubieten, ist nicht nur in meinem jetzigen Tätigkeitsgebiet, sondern auch in Neuffen ein durchaus gangbarer Weg.

Stichwort Miteinander der Generationen, Vereine, Ehrenamt und Feuerwehr!

Wer die Zukunft sichern will, muss in die Betreuung, Erziehung und Ausbildung unserer Kinder investieren. Meine Ziele sind bedarfsgerechte Kindertagesstättenangebote, gerechte Bildungschancen für alle und die Förderung der Integration. Ich stehe für die Stärkung des Miteinanders, damit junge und alte Menschen eine Heimat in Neuffen haben.

Das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger ist unverzichtbar für das Leben in einer Stadt. Die Arbeit der Vereine ist die Basis des kulturellen Gemeinwohls. Daher ist die Stärkung des Ehrenamtes auch ein zentrales Anliegen meiner Politik. Dazu zählt neben der Unterstützung der örtlichen Vereine aber auch und insbesondere die Förderung der örtlichen Feuerwehr.

Frage zum Schluss: warum kandidieren Sie als Bürgermeister?

Weil ich nach meiner 35-jährigen beruflichen Tätigkeit eine neue Herausforderung suche. Und diese Herausforderung würde ich gerne in Neuffen annehmen. Und wenn Sie sich über meine jetzige Tätigkeit und meine Person weiter informieren möchten, dürfen Sie sehr gerne meinen jetzigen Chef, Herrn Bürgermeister Martin Müller, Verbandsgemeindeverwaltung Otterberg, Telefon 06301/603-100, E-Mail  martin.mueller@vg.otterberg.de, kontaktieren.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 
sehr verehrte Damen und Herren, 

Der 10.10.10 – eine besondere Zahl, weil ein besonderes Datum in meinem Leben. Ich durfte an diesem Tag nicht nur meinen Geburtstag, sondern im ersten Wahlgang die Grundlage zur späteren Bürgermeisterwahl feiern.

Der 1.1.11 – wiederum eine besondere Zahl, mein Amtsantritt. 

 

Der 11.1.11 – den schreiben wir heute und feiern meine Amtseinsetzung. 

Verehrte Gäste, Sie dürfen versichert sein, dass ich an den Daten nichts manipuliert habe. Sie waren ohne mein Zutun vorgegeben, aber ich nehme sie gerne an und sie werden mir sehr leicht in Erinnerung bleiben.


Die Amtseinführung eines Bürgermeisters ist für jede Kommune ein besonderes Ereignis. Auch für mich persönlich darf ich dies ohne Wenn und Aber so bezeichnen und ich bin mir der Bedeutung und der Verantwortung der Aufgabe voll und ganz bewusst. Ich übernehme diese Aufgabe sehr gerne und möchte meinen Teil dazu beitragen, unser schönes Neuffen mit seinem Ortsteil Kappishäusern weiter voran zu bringen.


Seit der Stichwahl, in der Sie mich mit fast Zweidrittel der Wählerstimmen bei einer für eine Stichwahl hohen Wahlbeteiligung zu Ihrem „Schultes“ gewählt haben, sind nun schon einige Wochen vergangen. In den Wochen des Wahlkampfes und bis zu meinem Amtsantritt am 1. Januar habe ich viele Menschen kennen lernen dürfen, die mir in sehr angenehmer, offener und auch kritischer Art und Weise begegnet sind. Für diese Offenheit möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, recht herzlich bedanken.


Bedanken möchte ich mich aber bei all denen, die mir durch ihre Wahlentscheidung ihr Vertrauen gaben. Diejenigen, die eine andere Wahl getroffen hatten, hoffe ich durch meine Arbeit in den nächsten Jahren zu überzeugen. Dank sagen möchte ich aber auch an meine 4 Mitbewerber für den fairen Wahlkampf, sei es bei den Begegnungen auf der Straße oder auch bei den gemeinsamen Vorstellungsrunden hier in der Stadthalle bzw. in Kappishäusern.


Ein ganz besonderer Dank gilt jedoch meiner Familie, die ich heute Abend besonders begrüße, und meinen Freunden und Bekannten sowohl in meiner alten Heimat als auch hier bei Ihnen, die mich im Hintergrund nach Kräften unterstützt haben.


Seit 11 Tagen bin ich nun im Dienst und jetzt auch als Bürgermeister der Stadt Neuffen verpflichtet und vereidigt und somit förmlich in das Amt eingesetzt. Ich bin damit Vorsitzender des Gemeinderates und Chef der Verwaltung.


Meine Damen und Herren des Gemeinderates, Sie dürfen sicher sein, dass ich die Definition dieses Gremiums als oberstes Verwaltungsorgan ernst nehme. Mein hoher Respekt gilt Ihnen gleichermaßen, die Sie sich unter Aufopferung Ihrer Freizeit für das Wohl unserer Stadt einsetzen. Für die künftige Zusammenarbeit biete ich Ihnen ein offenes und transparentes Verwaltungshandeln an. Und ich wünsche mir von Ihnen, aber so habe ich Sie ja auch schon in den letzten 4 Gemeinderatssitzungen, an denen ich teilnehmen konnte, kennen gelernt, dass sie auch weiterhin demokratisch zustande gekommene Mehrheitsentscheidungen nach Außen in ihrer Umsetzung mittragen. Dies auch dann, wenn Sie vielleicht persönlich im Einzelfall anderer Meinung waren. Ich denke, dies ist die Grundvoraussetzung für eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt. Und ich bin sehr froh über die Tatsache, dass die Parteipolitik im Gemeinderat Neuffen von nachrangiger Bedeutung ist. Und ich werde auch keine Parteipolitik weder in den Gemeinderat noch ins Rathaus bringen. Wenn es nach mir geht wird es auch künftig keinen CDU-Kindergarten, keinen FWV-Spielplatz, keine SPD-Straße und auch kein UBL-Baugebiet geben. Die von mir eben gewählte Reihenfolge der Ratsparteien und –gruppierungen erfolgte rein alphabetisch.


Als Chef der Verwaltung darf ich Ihnen sagen, dass mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Einstieg leicht gemacht haben. Ein Lotse geht von Bord, ein neuer Lotse ist gekommen. Nachdem ich selbst mehr als 35 Jahre im öffentlichen Dienst und da seit fast 30 Jahren als Abteilungsleiter tätig war, kenne ich die Stärken und Schwächen einer Verwaltung sehr genau. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wünsche mir stets einen offenen Austausch mit Ihnen. Dabei sollen sie wissen, dass ich nicht nur ein offenes Ohr für sie haben werde, sondern jederzeit ihren Rat, aber auch ihren Widerspruch schätze. Ich bin kein Einzelkämpfer, sondern Team-Spieler. Und nur gemeinsam sind wir stark, gemeinsam können wir Abläufe optimieren und unsere Ziele erreichen.


Wichtig ist mir jedoch auch die interkommunale Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Städten in der unmittelbaren und auch fernen Nachbarschaft. Auch hier freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit meinen neuen Bürgermeisterkolleginnen und –kollegen. Kaum ein Entwicklungsschritt bleibt ohne Auswirkungen auf andere. Daher sind eine intensive Zusammenarbeit und eine abgestimmte Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen in der Region äußerst wichtig. Ich freue mich deshalb auch sehr darüber, dass viele Kolleginnen und Kollegen aus den beiden Bürgermeistersprengeln, denen ich angehören werde, heute Abend nach Neuffen gekommen sind.


Meine sehr verehrten Damen und Herren, neben meinen 35 Dienstjahren habe ich mich neben meinem Beruf auch kommunalpolitisch engagiert, war jahrelang Kreistagsmitglied und kenne somit auch die andere Seite im Sitzungssaal. Ich habe immer versucht, mich als das zu sehen, was ein Politiker von der Definition her ist. Ein Volksvertreter, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein Vertreter des Volkes, gewählt vom Volk, zur Wahrnehmung der Interessen des Volkes verpflichtet. Wenn man sich die Wahrnehmung dieser Interessen, mit allen dazugehörigen Verpflichtungen und Verantwortungen zum Ziel setzt, kommt man nicht umhin, die Bevölkerung in diesen Prozess mit einzubinden. Denn es sind ja zweifelsohne die Bürgerinnen und Bürger, die mit unseren Entscheidungen leben müssen. Und über ihre Einschätzungen, ihre Meinungen, ihre Zweifel und Ängste müssen die Bürgerinnen und Bürger einfach reden können. Sie müssen sich uns Volksvertretern anvertrauen können und dafür eine Plattform erhalten.


Liebe Bürgerinnen und Bürger, verehrte Gäste, ich stehe für ein fortschrittliches Neuffen und Kappishäusern. Ich bin für Alle da, ich stehe für das Miteinander – für eine Heimat in Neuffen und Kappishäusern. Am Wahlabend habe ich versprochen, dass ich bis zu meinem Amtsantritt auch an dem schwäbischen Dialekt arbeiten würde. Ein Buch „Schwäbisch für Anfänger und solche die es noch werden wollen“ wurde mir am selben Abend noch ausgehändigt, ich habe fleißig damit gearbeitet. Und selbstverständlich war montags abends um 22 Uhr „Hannes und der Bürgermeister“ Pflichtprogramm im Fernseher.


Liebe Gäste, eigentlich bin ja nicht ich der Hauptdarsteller heute Abend, ich muss mich ja erst noch bewähren. In den vergangenen 24 Jahren haben die Verwaltung und der Gemeinderat mit Herrn Bürgermeister Wolfgang Schmidt an der Spitze die Weichen für eine positive Entwicklung von Neuffen mit seinem Ortsteil Kappishäusern gestellt. Die Arbeit von Herrn Schmidt wurde heute Abend schon gewürdigt und ich möchte deshalb auch nicht alle Punkte wiederholen, die heute schon aufgezählt wurden. Zumal ich sie ja auch nur vom Hörensagen her kenne und persönlich nicht begleitet habe. Es ist mir jedoch eine besondere Ehre, dass ich am 1. Januar den Rathausschlüssel und den Schreibtisch von Herrn Schmidt übernehmen durfte. Sehr geehrter Herr Bürgermeister a. D. Schmidt, lieber Wolfgang. Auch von meiner Seite einen ganz herzlichen Dank für Deine Zeit hier, für Deine geleistete Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neuffen und vom Ortsteil Kappishäusern. Deine Telefonnummer ist bei mir gespeichert und Du kannst davon ausgehen, dass ich Dich nicht von Hundert auf Null aus Deinem aktiven Dienst entlassen werde. Ein Abschied, auch wenn man sich schon lange darauf gefreut hat, tut immer weh. Deshalb habe ich Dir getreu dem Motto „Besser ein Onkel, der was mitgebracht hat, als eine Tante, die nur Klavier spielt“, ein Pflaster mitgebracht, das Du zusammen mit Deiner Frau genießen sollst. Lieber Wolfgang, allerbesten Dank für Deine 24 Jahre hier in Neuffen, in denen Du die Stadt wesentlich geprägt hast.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.
Matthias Bäcker